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Hofcaféeröffnung 2020

Veröffentlicht am 30.03.2020

Ausgangssperre wegen Corona!

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Der Lebensweg unserer Lämmer

Veröffentlicht am 06.12.2019

Fleisch wächst nicht auf Bäumen!

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Hofladen

Veröffentlicht am 19.04.2019

Jetzt wöchentlich geöffnet !

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Erster Bienenflug

Veröffentlicht am 06.02.2019
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Land unter !

Veröffentlicht am 14.01.2019

Der viele Schnee und der darauffolgende Regen hat uns ganz schön erwischt. Teile unserer Wiese am Hof stehen komplett unter Wasser. Der morgendliche und abendliche Gang zu den Tieren stellt für uns wirklich eine Barriere dar und es braucht viel Überwindung in den Matsch zu gehen. Aber so ist das eben bei uns Bauern. Egal wie das Wetter ist, wir müssen raus! Die Tiere heben schließlich auch im Winter Hunger und wollen versorgt werden. Aber auch ihnen scheint das Wetter ziemlich an die Nieren zu gehen und wenn unsere Schafe Nachmittags wiederkäuend im Stall liegen, könnte man meinen sie träumen vom Frühling und saftig grünen Wiesen auf denen sie herumtollen. Gesundheitlich geht es auf jeden Fall allen gut. Kein Schnupfen oder Ähnliches.

In den Weihnachtsferien haben wir ein neues Projekt gestartet: Die Vergrößerung der Eselkoppel und das Errichten einer Totholzhecke. Eine Totholzhecke besteht wie der Name schon sagt aus Totholz, also alten Ästen und Baumstämmen. Das fällt bei uns auf dem Hof auch reichlich an und kann so sehr gut und vor Allem nachhaltig verwendet werden. Totholz ist nämlich keineswegs tot. Es lebt. Jede Menge Insekten, Vögel und Amphibien finden im Totholz ein tolles Zuhause und siedeln sich darin gerne an und vermehren sich. Wir möchte somit die Artenvielfalt auf unseren Hofflächen erweitern. Denn Totholz ist heute sehr selten (man glaubt es kaum). Aber mal ehrlich, wer lässt heute noch einfach alte Äste und Bäume im Garten oder Wald liegen?

Die Fläche die durch das Wegräumen des alten Holzes frei wird trägt zur Vergrößerung der Eselkoppel bei. Die haben im nächsten Jahr dann doppelt soviel Platz.

In der Imkerei wurde schon vor Weihnachten die Restentmilbung mit Oxalsäure durchgeführt. Wie manche vielleicht wissen haben weltweit die Bienen mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Ein Problem ist die Varroamilbe. Dieser Parasit lebt in jedem Bienenvolk und richtet dort großen Schaden an. Er saugt Bienenblut und verkrüppelt somit die Bienen noch bevor die Brut schlüpft. Zudem überträgt Varroa Krankheiten. Um den Varroadruck zu senken setzen die Imker unterschiedliche Medikamente ein. Wir verwenden ausschließlich organische Säuren, wie Milch-, Ameisen- und jetzt im Winter Oxalsäure. Die Säure tötet die Milben, aber nicht die Bienen. Somit können die Völker im Frühjahr gut durchstarten.

Vom Bienensterben haben sicher auch schon Einige gehört und dass die Imker immer wieder hohe Verluste haben. Bei uns sieht es dieses Jahr wirklich gut aus. Allen Völkern, bis auf ein schwächeres, geht es gut. Mit genügend Futter und niedrigem Varroadruck werden sie wohl den Rest des Winters noch gut überstehen. Wir sind zufrieden !

Jetzt wünschen wir Euch noch nachträglich ein gutes und frohes neues Jahr und freuen uns den einen oder anderen dieses Jahr auf unserem Hof zu sehen. Die Termine für Hofcafé, Hofladen, Führungen, Hoffest etc. stehen noch nicht fest, Wir bitten noch um etwas Geduld. Da wir den Hof im Nebenerwerb führen muss eben auch immer geschaut werden dass genügend Familienmitglieder und ehrenamtliche Mitarbeiter für unsere Aktionen am Hof da sind. Wenn die Termine fest stehen findet ihr sie unter -Termine- .

Liebe Grüße eure

Familie Heckel-Löflad

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Umstellung auf die Winterzeit

Veröffentlicht am 03.11.2018

Alle unsere Tiere sind jetzt im warmen Stall angekommen.

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Blogseite

Veröffentlicht am 03.11.2018

Blogseite Landgut an der Lauter

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